Die MIT weiß, wovon sie spricht!
Die MIT ist das Sprachrohr des Berliner Mittelstandes. Wie sein Herz schlägt, bekommen wir am besten mit. Deshalb wissen wir auch ganz genau, wo dem Mittelstand der Schuh drückt. Folgende Forderungen sind Ausdruck und Ergebnis inhaltlicher Arbeit, die wir gemeinsam mit Mittelständlern erarbeitet haben.
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Abschaffung der Gewerbesteuer in Berlin, sofortige Senkung von öffentlichen Gebühren, Abgaben und Beiträgen um Investitionen zu ermöglichen - das schafft Arbeitsplätze
1. Völlige Freigabe der Ladenöffnungszeiten
Trotz bisheriger Fortschritte in der Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten fordern wir die Abschaffung der bürokratischen Hürden und die völlige Freigabe der Ladenöffnungszeiten .
2. Kein weiterer großflächiger Handel
der Existenzvernichtung des mittelständischen Einzelhandels muß ein Riegel vorgeschoben werden - auch Tante Emma will weiterexistieren
3. Qualifikation ist der Schlüssel
zum Erfolg
für ein Unterrichtsfach Wirtschafts- und Arbeitslehre - wettbewerbsfähiger Mittelstand benötigt motivierten und qualifizierten Nachwuchs
4. Bessere Zahlungsmoral der
öffentlichen Hand
sofort gutes Geld für gute Arbeit - nicht erst nach der 3. Mahnung
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5. Schnellerer Zugriff auf Schuldner
effizientes und schnelles Handeln von Gerichten und Gerichtsvollziehern
6. Kleinteilige Auftragsvergabe der öffentlichen Hand
kleine Lose, transparente und nachvollziehbare Ausschreibungen schaffen faire Wettbewerbsbedingungen für den Mittelstand
7. Verstärkter Kampf gegen Kleinkriminalität
erfolgreiches Wirtschaften erfordert konsequente Strafverfolgung und spürbare Strafen statt Deliktbagatelisierung
8. Effizienter Wirtschaftsverkehr
dazu benätigen wir eine intakte Infrastruktur - Verkehrswege, die eine Leistungs- und termingerechte Logistik ermöglichen
9. LKZ statt ABM
Lohnkostenzuschüsse für klein- und mittelständische Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, ABM-Maßnahmen sind dagegen befristet und verschleiern nur den Zustand der Arbeitslosigkeit
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