Presse
25.04.2012, 20:27 Uhr | Übersicht | Drucken
Es gibt Gleichwertiges, aber nichts Wertvolleres im Leben als die Freiheit
(Dr. h. c. Reiner Kunze, Schriftsteller)


Unsere Freiheit steht auf dem Spiel

Die Toleranz der ordnungspolitischen Fehlentscheidungen der letzten Jahre kann ich mir nur mit einem großen Unverständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen erklären.



Jüngste Untersuchungen haben ergeben:

  • 59% der deutschen Bevölkerung sind unzufrieden mit der Sozialen Marktwirtschaft
  • Nur 52% der Menschen in Deutschland sind der Meinung: "Die Soziale Marktwirtschaft hat sich bewährt"
  • Die Zahl derer, die in Deutschland die Gleichheit der Freiheit vorziehen, liegt bei über 40 %

Schon im Jahre 1937 haben Walter Euken und Franz Böhm von der Freiburger Schule klar erkannt: " Wettbewerb ist das genialste Entmachtungsinstrument der Geschichte". Es gilt also den Kollossal-Vormund "Staat", mit einer Staatsquote von weit über 50 Prozent, in seine Schranken zu weisen und die Freiheit als höchstes Gut in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen. Es geht um eine Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft, denn diese ist unser Gesellschaftsmodell, das Rückgrat unseres demokratischen Staates und die Demokratie ist der Garant unserer Freiheit.

Wir leben in einer Zeit, in der für die Menschen das Thema "Freiheit" selbst, leider keine Strahlkraft mehr hat. Sich ständig frei entscheiden zu müssen, ist unbequem und bedeutet, zu handeln und Verantwortung zu übernehmen – und das macht Angst. Hier hilft nur ausgiebige Aufklärung, beharrliche Überzeugungsarbeit und eine Vorbildfunktion seitens der Politik.

Wir, die personengeführten mittelständischen Unternehmen und der sogenannte kleine Mittelstand, leisten für die Soziale Marktwirtschaft und damit für unsere Demokratie einen entscheidenden Beitrag. Die deutschen mittelständischen Unternehmen tragen Sorge für:

  • 70% des gesamten Steueraufkommens
  • 70% der Sozialabgaben
  • 70% aller Arbeitsplätze
  • 80% aller Ausbildungsplätze
  • 50% aller Investitionen

Wir sind regional verbunden und stehen für christliche Werte ein. Neue Unternehmen, auch gerade Industrie und Produktion, stärken die bestehenden Betriebe und lösen eine ökonomische Erfolgskette aus.  Für entsprechende Rahmenbedingungen setzen wir uns ein!

Unsere überregionalen Ziele:

  • Änderung der Bildungspolitik (u.a.: Schulfach "Wirtschaft" schon in der Grundschule)
  • Frühzeitige Informationen und Aufklärung der Bürger (z. B. Informationskampagne für die Soziale Marktwirtschaft)
  • Stabile Rahmenbedingungen und ordnungspolitische Ausrichtung: weniger Staat, mehr Eigenverantwortung

Wir wollen, dass man sich nicht nur vor Wahlen und als gern genutzte "Melkkuh", an uns erinnert. Dazu brauchen wir eine starke Lobby.

Jede Stimme zählt!

Verleihen Sie Ihrer Stimme Gewicht und treten Sie ein - in die MIT, das Sprachrohr des Berliner Mittelstandes!

Machen Sie MIT!  Seien Sie MIT dabei!  Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße
Ihr

Landesgeschäftsführer der MIT Berlin

N:S:. „Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave“ (von Aristoteles) oder mit Bejamin Franklin: "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren"

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